Mit meinen Schülern konzentriere ich mich im Gitarrenunterricht auf die Stücke und Musikstile, die sie am meisten interessieren. Trotzdem versuche ich sie von Anfang an für alle denkbaren stilistischen und technischen Möglichkeiten der Gitarre zu begeistern.
Zwischen Blues, Jazz, Rock und Klassik möchte ich sie jede Woche neu inspirieren und Spieltechniken und theoretisches Wissen aus allen Stilen trainieren.
Der Spaß am Spielen soll bei den Kleinen und den Großen, bei heranwachsenden und erwachsenen Schülern immer im Vordergrund stehen. Deshalb wechseln sich in meinem Gitarrenunterricht rhythmisches und melodisches Improvisieren, Bewegungsspiele und das gemeinsame Hören und Singen von Phrasierungen ab.
Um das Musizieren in seiner Körperlichkeit zu vermitteln, steigen wir auch gelegentlich auf andere Instrumente wie Cajón, Maracas oder Kazoo um und nutzen die Gitarre als Rhythmusinstrument. So lassen sich mechanischer Haltungs- und Übezwang vermeiden und die Freiheiten der Gitarre genießen.
Gemeinsam entwickeln wir in jeder Stunde ein ausgewogenes Wochenprogramm, dass uns in angemessen großen Schritten unseren Lernzielen näher bringt. Um ein effektives Üben zu ermöglichen gebe ich genaue und verständliche Anweisungen und stelle für jeden Schüler im Schülerbereich dieser Seite das Übungsmaterial individuell zusammen.
Ich selbst spiele mit Begeisterung Fingerpicking-Stücke und bewege mich dabei zwischen “klassischen” Gitarrenstücken von Fernando Sor und Francisco Tarréga sowie modernen Kompositionen von Leo Brouwer und Andy Mc Kee. Ich improvisiere mit Blues- und Jazzskalen und -harmonien und Techniken der E-Gitarre wie Tapping, Hammering und Bending.
So erweitere ich ständig mein theoretisches Wissen und sammle praktische Erfahrungen, die mir helfen, meine Schüler zu versiert und nachfühlbar spielenden Gitarristen/Gitarristinnen auszubilden.